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8. April 2012, Besondere Anlässe:

Wir sind die stART Conference

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Im wahren Kästnerschen Sinne gilt es, sich hinter diese gute Sache zu stellen und dafür zu sorgen, dass die stART Conference 2012 stattfinden kann! Wer noch ein paar Argmumente braucht: bitte schön!

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31. März 2012, Ausstellungen gucken:

Barbara Thaden im Französischen Kulturinstitut

Gestern eröffnete die Ausstellung der wunderbaren Barbara Thaden im Französischen Kulturinstitut. Die Künstlerin aus Paris mit Kölner Wurzeln verwandelte den etwas angegrauten Riphahn-Bau in ein schillerndes Wunderland, in welches der geneigte Besucher Schritt für Schritt eintauchen darf.

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Posted by Kulturtussi in Ausstellungen gucken at 11:18 | Permalink | Comments (1)

10. Februar 2012, :

Sonne im Herzen

Begegnungen mit der „Rest&Relax“-Stipendiatin Luzia-Maria Derks bei den artgenossen

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Luzia-Maria Derks in ihrem Auto, welches sie mit blitzenden Schokaladen-Papierchen in ein rollendes Kunstwerk verwandelt.


Badewanne – Sonne – Frauen - das waren spontan die drei Begriffe, mit denen Luzia-Maria Derks ihren Aufenthalt bei den artgenossen in Lindlar beschreiben wollte. Sie hat das Stipendium gewonnen, welches die artgenossen seit 2007 ausschreiben und für das eine fachkundige Jury verantwortlich zeichnet.

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3. Februar 2012, :

Wasting the Big Apple

Ich habe am Wochenende eine Sofa-Reise unternommen, die mir äußerstes Vergnügen gemacht hat. Mit dem Buch „Wasting the Big Apple“ hat mich Georg Raab mit nach New York genommen und mir ein paar interessante „Reality Sandwiches“ serviert.

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26. Januar 2012, Köln Kultur:

Mit "Mein Liebling" ins neue Kunstjahr gestartet

Mit einem Besuch in der wunderbaren Ausstellung "Mein Liebling" hat mein Kunstjahr 2012 begonnen. Die vom Kunstverein 68elf ausgerichtete Hommage an das Wallraf-Richartz-Museum stand schon länger auf meiner To-do-Liste. Wer es mir nachtun möchte, der hat am kommenden Sonntag auch noch die Möglichkeit zum Besuch.

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1. September 2011, Termine:

Social Web ist schön, macht aber viel Arbeit!

So lautet der Titel des stART Camp Köln, welches am 7. Oktober 2011 Kulturschaffende aus Köln und Umgebung zu Austausch und Fortbildung zusammenbringen möchte. Das stART Camp ist als Satellit zu der international erfolgreichen stART conference in Duisburg zu verstehen, die nun schon im dritten Jahr stattfindet.
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Posted by Kulturtussi in Termine at 17:10 | Permalink | Comments (0)

5. Juni 2011, Texte zur Kunst:

Dante Dali - eine surrealistische Reise

Eine Überarbeitung mit wichtigen Verbesserungen und Ergänzungen verdanke ich Prof. Dr. Wolfgang Everling, der ein weiter unten zitiertes Buch über Dalis Arbeit zu Dantes "Göttlicher Komödie" verfasst und mir zur Verfügung gestellt hat.

Irgendwann zwischen dem 18. Mai und dem 17. Juni 1265 wird Dante Alighieri in eine nach eigenen Angaben adelige Familie hineingeboren. Die Mutter stirbt früh, der Vater folgt ihr bald. Als der junge Dante neun Jahre alt ist, sieht der die um ein Jahr jüngere Beatrice. Sie läuft auf der gegenüberliegenden Straßenseite entlang und trägt ein rotes Kleidchen. Der junge Mann wächst heran, ohne jemals mit Beatrice gesprochen zu haben, verehrt sie aber aus der Ferne umso heftiger. Sogar, dass sie einen anderen Mann heiratet, sieht er tatenlos mit an. Als die Angebetete einen frühen Tod stirbt, widmet Dante ihr LA VITA NUOVA und beschließt dieses Werk mit dem Versprechen «von ihr in einer Weise zu sprechen, wie noch von keiner jemals gesprochen worden ist.»
Am 11. Mai 1904 wird Salvador Felipe Jacinto Dalí i Domènech, späterer Marqués de Púbol, in Figueres, Girona, Katalonien als Sohn eines Notars geboren. Er wird auf den Namen eines neun Monate vorher verstorbenen Bruders getauft und von der Mutter verzärtelt. „Im Alter von sechs Jahren wollte ich Köchin werden. Mit sieben wollte ich Napoleon sein. Und mein Ehrgeiz ist stetig gewachsen.“

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Posted by Kulturtussi in Texte zur Kunst at 22:46 | Permalink | Comments (5)

15. Mai 2011, Köln Kultur:

Wachsam sein - Kunst als politisches Statement

„ᴉNo pasarán!“ – „Sie werden nicht durchkommen!“ Eigentlich stammt dieser Ruf aus dem ersten Weltkrieg. Jedoch hat er sich über die Jahre zum geflügelten Wort für die antifaschistische Haltung entwickelt. Vor allem mit der Verwendung durch die Aktivisten des Spanischen Bürgerkrieges prägt er sich bis heute auf Spanisch in den Köpfen der Bewegung ein. Ein hämisches „Hemos passado!“ von Franco nach der Einnahme von Madrid konnte die Verve, mit der diese zwei Worte im Kampf gegen die faschistische Gesinnung genutzt wurden, nicht eindämmen. Zuletzt im Februar 2011 als man das „No pasarán“ bei der Demonstration dem Nazi-Aufmarsch in Dresden entgegenschleuderte.

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Posted by Kulturtussi in Köln Kultur at 14:05 | Permalink | Comments (0)

20. Dezember 2010, Ausstellungen gucken:

Käthe in Paris

Nach der Jahrhundertwende brach ein neues Zeitalter heran - auch in der Kunst. Während der deutsche Kaiser noch von violetten Schweinen redete (er meinte die Impressionisten, die für ihn abnorm sind), wusste die Berliner Secession bereits, welche Wege es künstlerisch gesehen einzuschlagen galt. Gerade trat Käthe Kollwitz dieser modernen Bewegung bei. Da war sie knapp über 30 Jahre alt, Mutter zweier süßer Söhne und Frau eines angesehenen Arztes. Aber sie war auch bereits eine vielversprechende Künstlerin: mit ihrer Folge des Weberaufstandes hatte sie mehr als nur einen Achtungserfolg errungen. Und nun machte sich Käthe Kollwitz 1901 auf nach Paris – die Stadt der Verheißung für jeden modernen Künstler in dieser Zeit. Ihr Aufenthalt war ein kurzer Spontanbesuch, der aber in ihr den Wunsch weckte, wiederzukommen. Das tat sie 1904 – und sie blieb zwei Monate. Wie sehr sie von den avantgardistischen Strömungen in der Kunstmetropole angesteckt wurde, zeigt eine wunderbare Ausstellung im Käthe Kollwitz Museum, die noch bis einschließlich 16. Januar 2011 in Köln zu sehen sein wird.

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Käthe Kollwitz, Selbstbildnis en face, 1904 ?, Kreide- und Pinsellithographie vom rotbraunen Zeichenstein mit einem blauen Tonstein für die Gesichtsrahmung und einem ockerfarbenen Tonstein für den Hintergrund, auf braungelbem, stark strukturierten Strohkarton, 44/43 × 33,4/32,5 cm, Kn 85 I A, Privatbesitz Schweiz, Courtesy Galerie Kornfeld, Bern


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Posted by Kulturtussi in Ausstellungen gucken at 13:18 | Permalink | Comments (0)

27. November 2010, Köln Kultur:

Black Market in Town

Ich habe seit dem Frühstück nichts mehr gegessen und der Qualm der vielen Zigaretten um mich herum beißt mir ziemlich in den Augen. Jetzt fängt es auch noch an, durch das marode Dach zu regnen. Aber trotzdem blicke ich fasziniert auf das Geschehen vor mir im weiten Saal der Orangerie. Dort spielt sich seit gut einer Stunde ein Schauspiel der besonderen Art ab, welches mich immer tiefer in seinen Bann zieht.

„Black Market in Town“ bezeichnet sich selber als ein 25 Jahre währendes Experiment schwebender Kommunikation und lieferte mit seinem Kölner Auftritt von insgesamt 13 Künstlern und Künstlerinnen aus 9 Staaten einen weiteren Beweis, warum dieses Arrangement so lange schon begeistert.

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Posted by Kulturtussi in Köln Kultur at 12:27 | Permalink | Comments (1)

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